Ladies Day im Solihaus

Datum:23. Juni 2018

Zeit:13.00 Uhr

Ort:Solihaus, Fidesstrasse 1. 9000 St. Gallen

Kommenden  Samstag findet im Solihaus der 3. Ladies Day in diesem Jahr statt. Wir freuen uns über den Besuch von Flüchtlingsfrauen, Migrantinnen und einheimischen Frauen, einen spannenden Workshop mit Frau Seyr von der Mütter und Väterberatung Wittenbach und den gemeinsamen anschliessenden Austausch bei Kaffee und Kuchen.

Thema: Kinder – Mutter sein, Vater sein

Programm ab 14.00 Uhr:
– Gespräche, Fragen und Erfahrungen
– Workshop mit Frau Seyr, Mütter- und Väterberatung Wittenbach
– Kaffee, Tee und Kuchen
– Gemütliches Beisammensein

Ab 13.00 Uhr startet auch das Kinderprogramm.

Flyer Ladies Day Mutter Vater

 


Afghanisches Abendessen im Solihaus

Datum:15. Juni 2018

Zeit:19.00 Uhr

Ort:Solihaus, Fidesstrasse 1. 9000 St. Gallen

Azimi und seine Frau Suhejla kochen normalerweise für den Mittagstisch im Solihaus oder Gruppen, die im Soilhaus eine Hausführung mit Mittag- oder Abendessen reservieren.

Nun freuen sie sich, am kommenden Freitag für die Öffentlichkeit ein feines afghanisches Abendessen zuzubereiten.

Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wir um Anmeldung bis Mittwoch, 13. Juni an info@solihaus.ch oder per Telefon an 071 244 68 10.

Wir freuen uns auf euern Besuch!

Kosten pro Person: CHF 25.00 (exkl. Getränke)


Belluna Abend „Afghanistan“ mit Marianne Huber

Datum:01. Juni 2018

Zeit:19.30 Uhr

Ort:Solihaus, Fidesstrasse 1, 9000 St. Gallen

Die weltweite UNO-Agenda 2030 betont die globalen Zusammenhänge und Auswirkungen von Ungleichheit, Armut und Konflikten und Migration. Der Fokus der Entwicklungszusammenarbeit auf sogenannte fragile Staaten die von chronischen Konflikten und schwachen staatlichen Institutionen betroffen sind, hat sich entsprechend verstärkt.

Afghanistan ist ein Brennpunkt von enormem internationalen Entwicklungsengagement seit 2002. Was sind die Herausforderungen, aber auch Chancen dieses internationalen Engagements seit 2002?  Welche Hoffnungen und Enttäuschungen erleben die Menschen damit?

In unseren Medien wird über Afghanistan nur sporadisch berichtet und oft im Zusammenhang mit Anschlägen und Gewalt.  Dabei geht leicht vergessen, dass die afghanische Bevölkerung seit nunmehr 40 Jahren unter verschiedenen Phasen von Krieg leidet. Schon in den 80er Jahren flohen Millionen vor dem Krieg in die Nachbarländer. Die sich verschlechternde Situation bewegt in den letzten Jahren wieder viele zur Flucht, trotz aller Risiken und Gefahren für sich und ihre Familien.

Marianne Huber hat von 2009 bis 2015 in Afghanistan gelebt und war für NGOs und die DEZA tätig. Sie gibt mit Informationen und Bildern einen Einblick in die Lebensrealitäten des Landes am Hindukusch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen spannenden Abend.